In Lissabon appelliert man vor dem Champions-League-Spiel gegen den FC Basel an die Ehre des portugiesischen Rekordmeisters. Dieser tritt wohl ohne den Schweizer Nati-Stürmer Haris Seferovic an.

Die grosse portugiesische Sportzeitung «A Bola» versucht an den Stolz von Benfica zu appellieren. Null Punkte und nur ein Törchen geschossen. So schwach war noch keine portugiesische Mannschaft in der Geschichte der Champions League. «Spielt für die Ehre und fürs Geld», lautet der Titel.

Dann erinnert der Autor daran, dass man doch immerhin 1,5 Mio. Euro für einen Sieg bekommt. «Und als schlechtestes portugiesisches Team wollt ihr ja wohl auch nicht in die Geschichte eingehen», mutmasst der Journalist.

Obwohl Trainer Rui Vitória auf vielen Positionen Änderungen vornehmen wird, muss Haris Seferovic vermutlich auf der Bank Platz nehmen. So wie immer in den letzten Wochen. Dabei war es ausgerechnet Seferovic, der im allerersten Gruppenspiel beim 1:2 gegen ZSKA getroffen hatte.

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